Jugendarbeit gehört nicht in einen Haushaltssicherungsplan! Kürzung der städtischen Förderung bedroht Jugendheime und -zentren und die Arbeit von Jugendgruppen und -verbänden. Die Falken rufen Jugendliche, Eltern, Akteure der Verbände und Politik zum Schulterschluss gegen Kürzungsabsichten auf. Im Rahmen der Haushaltsicherungsplanung für Duisburg wird im Rathaus auch über Streichungen im Jugendhilfeetat nachgedacht.
Allgemein
Am Sonntagabend, 12.02.2012 hieß es nach bangen Stunden des Wartens, Aufatmen. Adolf Sauerland wurde bei einer Wahlbeteiligung von 41,53 % mit insgesamt 129.626 Stimmen in seiner Funktion als Oberbürgermeister der Stadt abgewählt. Das entspricht 85,75 % der abgegebenen JA-Stimmen zu 14,25 % NEIN-Stimmen. Im Wahlbezirk Hochfeld-Süd/Wanheimerort West lag die Wahlbeteiligung bei 31,85 %, in Wanheimerort-Ost sogar bei 46,18%.
„Das bringt neue Bewegung in den Stadtteil und sorgt dafür, dass an einer Stelle, wo das Miteinander stets im Mittelpunkt stand, ein neues Angebot für alle Menschen geschaffen wird“, freut sich Friedel Prüßmann, Ratsherr und SPD-Ortsvereinsvorsitzender von Wanheimerort. Denn nachdem Regenbogen Duisburg bereits vor zwei Jahren mit einer neuen Kontakt- und Beratungsstelle in die Erlenstraße nach Wanheimerort gezogen war, hat das Unternehmen nun seine Angebote im Stadtteil ausgebaut. Die katholische St. Michael Gemeinde benötigte einige [...]
Das peinliche Agieren Adolf Sauerland seit der Loveparade, seine mangelnde Sensibilität der Situation und den betroffenen Menschen gegenüber, seine Unfähigkeit, politische und moralische Verantwortung zu übernehmen, haben viele Bürgerinnen und Bürger verstört und empört. Viele Menschen sowie auch der Rat der Stadt haben seither seine Abwahl gefordert, Adolf Sauerland aber ist geblieben.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde, Bekannte und Sympathisanten! Weihnachten steht vor der Türe und das Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende entgegen. Nutzen wir die besinnlichen Weihnachtszeit und halten von der Hektik des Alltags inne. Blicken wir zurück auf das Jahr, was es uns Gutes beschert hat, aber auch, was es uns auch an Kummer und Sorgnis brachte.








